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TATTOOSINGLES.DE - BUNT IST GEIL TATTOO IST PFLICHT!
geschrieben: 14.4.2012 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

ALLTAG.. TAG

http://youtu.be/7-3rHXuUg6Y

geschrieben: 6.4.2012 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

http://youtu.be/V5IzCqvPw1U

geschrieben: 31.3.2012 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

 Liz und die Bewerbungsbilder

http://youtu.be/mQHSO137-zo

geschrieben: 17.3.2012 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

Na kennt ihr noch Sailermoon?!

http://www.youtube.com/watch?v=ImFx3PUSS-E&feature=youtu.be

 

geschrieben: 12.3.2012 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

Sonntag.. soviel dazu!

http://youtu.be/HsTrNqDQ7Mw

geschrieben: 12.3.2012 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

Thema Heute:

PMS

http://youtu.be/xHCqFXeELwU

geschrieben: 11.3.2012 - 1 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

http://www.youtube.com/watch?v=xHCqFXeELwU&feature=youtu.be

geschrieben: 9.3.2012 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

http://youtu.be/TdhqVzmI5Ng

Mein Beitrag zum Freitag!

geschrieben: 6.3.2012 - 1 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

http://www.youtube.com/watch?v=1X4-d4wXhus

Liz ist sauer!

geschrieben: 27.2.2012 - 2 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

Ich mach jetzt Video Blog - Tippen is doch voll oldschool!  http://youtu.be/YsXIhuEXSEg

 

 

 

geschrieben: 26.1.2012 - 3 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

[♥]

Ich in der Mitte

Irgendwann als ich anfing, immer weniger zu werden, wurde die Welt, in der ich war immer mehr und nahm Überhand.

 

Die Leute fingen an, mir zu sagen, ich sei zu dünn. So wie seit 20 Jahren, sagte es mir der zittrige Zeiger der alten Waage beim Apotheker. Trotzdem sagten es viele. Sprich doch mal lauter. Man versteht dich überhaupt nicht, sagten auch einige. Auf einmal. Ich hatte schon immer lieber leise gesprochen. In lauter Umgebung, Discotheken und Kneipen, im Stadion, verstanden mich die Gesprächspartner nur, wenn ich ihnen direkt ins Ohr sprach, während andere noch über Köpfe und Pegel hinweg zu hören waren. Aber in normaler Umgebung war ich schon zu verstehen gewesen. Auch, wenn in meinen Beurteilungen immer zu lesen war, ich müsse mehr aus mir herausgehen. In der mir eigenen Art, habe ich nicht lauter gesprochen, sondern aufgehört, Beurteilungen zu lesen. Ich wusste ja selbst, wo meine Schwächen sind. Die Lautstärke meiner Sprache empfand ich nie als eine. Ganz im Gegenteil.

Doch nun merkte ich selbst, dass mir die Stimme weniger wurde. Sie verkroch sich in mir und versteckte mich mit. Brach mir richtig zusammen im Satz. Also hörte ich auf, zu sprechen und empfand es wie Wohltat, es nicht mehr zu müssen. Es gab genug andere, die gerne und schnell diesen Freiraum mit ihren Worten besetzten. Ein guter Zuhörer war ich wohl schon immer gewesen. Aber auch das veränderte sich. Es wurde mir alles zu laut. Auch die Gedanken der anderen. Oft hatte ich am offenen Fenster gesessen und die Geräusche der Stadt gerne gehört. Meine Fenster ließ ich nun geschlossen. Aus allem war einfach nur Lärm geworden. Ich erschrak mich im Auto, wenn es hinter mir hupte und fühlte mich gehetzt und belästigt vom Straßenverkehr. Unter Druck gesetzt von Geschwindigkeit und Tempo. Die Wege des Alltags wurden mir eine dauernde Flucht. Jedes Treffen auf Menschen eine Lebensgefahr. So vermied ich es, ihnen zu begegnen. Wie ich mich selber vermied. Ohne Zwang oder Wollen und Wissen hörte ich erst auf zu lachen. Dann zu lächeln. Zu denken. Essen wurde zur Überwindung aus Notwendigkeit und ich tat alles langsamer als gewöhnlich. Zeitlupendasein ohne Kontrolle und Plan. Ich wechselte die Straßenseite, wenn ich in Entfernung einen Fußgänger kommen sah. Fühlte mich getrieben, bedrängt und beobachtet, wenn ich hinter mir jemand hörte. Wie im Fokus aller Welt wollte ich am liebsten unsichtbar werden. Jeder Schritt in der Öffentlichkeit wurde mir peinlich zur Not. Wie zur Strafe.

Zuhause machte ich die Lampen nicht mehr an und gewöhnte mich daran, meinen Weg durch die Wohnung im Dunkeln zu finden. Ich wurde ein blinder Mensch. Jedes Licht wurde Angriff. Selbst das Atmen ging flacher und flacher. Tiefes Luftholen Arbeit gegen den Ring aus Beton um die Brust. Also ließ ich es.

Der Tod war mir mehr Verlockung geworden als Drohung und ich wünschte mir, einzuschlafen und nie wieder aufzuwachen. Am liebsten, nie dagewesen zu sein.

 

Wenn ich früher über Depressionen aus Erschöpfung gelesen, davon gehört hatte, dachte ich immer, dass man andauernd traurig sei. Ganz schwer traurig und schwermütig. Dass man Angst hätte und weinen müsse. Das war aber falsch. Es hat sich irgendwann angefühlt, als wenn ich an einer Stelle durchgerostet wäre und nun mein Leben ganz langsam, aber stetig durch das Loch auslaufen würde. Und mit jedem Tag wurde ich mir irgendwie leichter. Weil ich aufgeben konnte. Das hatte eine sehr reinigende Kraft. Denn zum Schluss blieb nur noch mein Körper übrig und das war noch zuviel. Dabei nicht dramatisch oder selbstmitleidvoll, wie ich immer dachte, sondern als würde ich langsam zu Luft werden. Ganz inhaltslos. Frei und verflüchtigt von allem Leben. Das war eine recht seltsame Erfahrung und ich bin sehr froh, dass ich damals alleine sein konnte damit. Denn es versteht niemand, der nicht in der Lage ist oder war. Sich erklären zu müssen, war mit am schwersten dabei.

 

Heute meide ich die Ursachen und habe mir beigebracht, mich heraus zu nehmen und zu entziehen. Dann bleibt alles stehen und liegen und es tut mir gut, was undenkbar war. Ich in der Mitte.

 

geschrieben: 10.1.2012 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

Guten Tag,

die Welt liegt in Trümmern und was bitte wollen Sie jetzt noch von mir?!

geschrieben: 24.9.2010 - 3 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category: mein Blog

Was gibts Neues ihr lieben?


Ich falle momentan voll aus meinem Leben, bin heute Morgen im absoluten Chaos aufgewacht mit dem süßen Beigeschmack eines Katers der mir wohl irgendwann in meiner  Bewusstseinstrübung über den Weg gelaufen sein muss. Der genaue Zeitpunkt is mir bisher noch unbekannt?
Dank der Mitfahrzentrale, häng ich  gerade in ner Karre mit Personen rum, die mir völlig fremd sind und deren aufgespielte Persönlichkeiten mir total am Arsch vorbeiziehen.

Der Sonne entgegen fahren, ein kleines Stück Freiheit genießen und Gedanken, die ne Revolution in meinem Kopf auslösen wollen, einfach mal fallen lassen.
Wenns nur so einfach wäre, wa?  [...]

Cheerz n Fucks von der A1


 

geschrieben: 20.9.2010 - 4 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category: mein Blog

Schönen guten Morgen jewünscht, Nachts um 03:30 Uhr ..


Man hat ja sonst nix zu tun, Thema heute:  Zwischenmenschliche Beziehungen, deren Sinn, Verlauf und dem berühmten Schlussstrich. Am Anfang is ja immer alles total dufte.  Bauchgefühl gleicht nem Dopamin Kick, den man ja nun auch wirklich hat, besessen von diesem einem Gedanken schleift man sich von einem Tag zum anderen und macht die Nacht zu poetischen Vorlesungen. Goethe war n Klacks gegen dagegen. Schlaf? Leute bitte -  wer braucht das schon. "Lasst euch mal eins gesagt sein" ist wohl  DER Satz den ich in meinen Blogs am häufigsten verwende. Nenns Erfahrung, Klugscheissen oder einfach intuitive Gefühle.
"Liebe" macht Männer weiblicher – und Frauen männlicher.

Neurotrophin, Oxytocin, Serotonin - all das und nochmehr ist der Scheiss der uns "denken" lässt es würde sowas wie Liebe exestieren. Hormone - So schnell wie sie kommen, verziehen se sich auch! So ne Arschlöcher, oder?


Verabschieden sich diese kleinen biochemische Botenstoffe wars das mit dem Kribbeln im Bauch und der Perfektion des Partners . Viele nennen das auch : Alltag! Von wegen.
Ich nenne es:  wieder im Besitz des vollen Bewusstseins sowie Denkvermögens und gratuliere denen die sich daran erfreuen können. Meinen Herzlichsten! Auch wenn Alltag durchaus eine positive Bezeichnung der routinemäßige Abläufe bei zivilisierten Menschen ist, heisst es noch lange nicht das es auch gut für Beziehungen ist.

Na und nun?  Kommunikation = Bahnhof? Unsere dufte Beziehung fährt die letzte Haltestelle an und wir stehen hilflos davor und egal welchen Weg wir einschlagen.. Es wird nichts daran ändern das einer mit nem gebrochenen Herzen aus der Geschichte rausstolpert. Hier glänzt unser Glückshormon, auch bekannt als Mr. Serotonin, wieder mal mit Abwesenheit und man fühlt sich so leer und einsam wie ein Obdachloser an Weihnachten.


Ich meine so schwer kanns doch nicht sein, man verliebt sich, man ist in der Lage untereinander zu kommunizieren und man sucht sich seinen Partner schliesslich aus .. Den Luxus solls ja auch nicht überall geben. Wo ist also das Problem,  also was ist der Schlüssel zu einer "glücklichen Beziehung"? Gibts sowas überhaupt oder verarschen wir uns einfach n Leben lang damit.. Wer's weiss hat meinen Respekt!

[Cheers und einen schicken Wochenstart ihr lieben]

geschrieben: 25.8.2010 - 1 Kommentar(e) [ Kommentar(e) ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category: mein Blog

Also mal so unter uns..

Nachdem man heute völlig übermüdet aus'm Bett gefallen ist, der Kaffee eher an eine  Durchfall-ähnliche Substanz erinnerte und die Motivation sich jetzt 10 Stunden auf den Beinen zu halten, schon eher an ein Wunder grenzte..
... bin ich doch Recht zufrieden damit wie der Tag sich jetze langsam dem Ende neigt.

Nunja wer kennt das nicht. Montag bis Freitag. Der Wecker schlägt rein wie nen Cocktail aus'm Hause Molotow und holt dich ins Bewusstsein zurück. Du bist völlig orientierungslos und übermüdet. Die Dusche hilft auch nicht wirklich, mal nen klaren Gedanken zu fassen. Na und, was solls?! Der Blick in den Spiegel ist eh schon lange nicht mehr tragbar für deine Umwelt. Also los gehts .. arbeiten!

Kaum sitzt man in der Bahn oder wahlweise im Bus, gehts los.
Die selben Fressen um Dich rum.
30% sind noch am pennen ( ja genau das, was du eigntl auch noch tun solltest )
40% glotzen dich dumm an.. 
und die anderen 30% glotzen depressiv auf die Straße ..
Warum? Keene Ahnung.. Ich tipp ma auf akute Depressionen verbunden mit suizidalen Gedankengut.. keen Wunder um die Uhrzeit wenn man ma uffn Zeiger guckt!

Ich zähl mich jetzt mal spontan zu.. hmm.. keiner dieser Kategorien.
Denn wir sind ja hoch motiviert, nicht wahr?
Kaum angekommen schleppst du Dich dahin, wo du eigentlich überhaupt nicht hin willst. und warum? ich tipp mal wahlweise auf die kleinen roten Zahlen deiner letzten Kontoauszüge denn Geld macht alles aus Dir.
In diesem Fall ist's halt mal Sklaverei ;-) Jetzt wo die Rollen klar verteilt sind, kotzt man sich so langsam den Weg zum Feierabend frei.

Nachdem die Frustrationsgrenze fast erreicht ist, packt man seine Sachen und freut sich darauf was einen Zu Hause erwartet. Lasst mich kurz überlegen..
Ja genau..  Familie, Kids, Garten, Auto und der riesen Pool..na klar!
Zurück zur Realität:
Chaos .. aber vom feinsten und weil wa ja alle so arbeitswütig sind,
packn wa uns ins Bett, stopfen uns mit Junk zu und fangen morgen wieder da an, wo Dich garantiert jeder drum beneidet.
[ .... ]

Cheers! ;)


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